Dienstag, 30. Dezember 2014

Kartoffelklöße selbst gemacht

Das ist ein Grundlagenbeitrag, den man immer wieder aus dem Hut zaubern kann. Die Herstellung von Kartoffelklößen ist total einfach, aber trotzdem greifen die meisten Leute zu Fertigdreck aus der Packung. Ich setze mich für gewöhnlich auf die Hände und kommentiere das nicht weiter, wenn ich es online sehe, aber innerlich geht mir da echt das Messer in der Tasche auf.


So sieht Kartoffelteig aus, wenn er nicht aus der Fabrik kommt und wenn Ihr auf das farblich unterlegte Wort klickt, dann seid Ihr schon auf dem Rezept, wie man den herstellt. Bis zu der Stelle ist man keine Stunde unterwegs, sondern 35 oder 40 Minuten und man kann das auf Vorrat herstellen und notfalls auch einfrieren, wenn man sich die Mühe gemacht hat. Also kein Gesinge von keine Zeit und keine Lust. Zum Sterben hat auch keiner Lust und wenn man länger lebt, wenn man sich gesund ernährt, dann nehmt Euch halt mal die Zeit.


Wenn man aus dem Teig Kartoffelklöße machen möchte, dann dreht man sich Kugeln in der Größe, die man für richtig hält. EInen Topf mit Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen.


Jetzt wird es idiotensicher. Wenn man die Klöße in das kochende Wasser legt, dann sinken sie auf den Boden. Nun die Temperatur auf kleinste Stufe runterdrehen und die Klöße einfach nur ziehen lassen. In dem Moment, wenn die Klöße gar sind, steigen sie von alleine an die Wasseroberfläche auf. Zeigt mir mal eben jemand die Stelle, die so schwer ist, dass es nur ausgebildete Köche könnten?



So sehen die Klöße aus, wenn sie aus dem Wasser kommen und man könnte sie so als Beilage zu Fleisch oder Gemüse benutzen. Dann seid Ihr an dieser Stelle am Ziel.


Wer es noch ein wenig pfiffiger mag, kann die Klöße auch noch in der Pfanne anbraten, dann haben sie ein bisschen mehr Eigenleben, als wenn sie nur aus dem Wasser kommen. 
Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.


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