Freitag, 19. Dezember 2014

Apfel-Marzipan Muffins

Der schmeckt nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter, wenn es schneit. Welcome back bei Glatzkochs Muffin Madness. Mein Ziel war es aus einem einfach Grundteig ganz viele verschiedene Muffin Versionen zu machen. Vielleicht geht es anderen Menschen auch wie mir, dass sie lieber ein wenig Abwechslung auf dem Tisch haben. 


Zutaten:

Muffin Grundrezept für den Teig
Apfel
Zimt
Marzipan
Rosinen
Mandeln

Ich wiederhole mich da gerne, um auf das Rezept für den Teig zu kommen, bitte das farblich unterlegt Wort "Muffin Grundrezept" anklicken. Alles was davon abweicht findet Ihr dann HIER in diesem Beitrag


Um aus dem Grundrezept einen Apfel-Marzipan Muffin zu machen kommt erst einmal Zimt in den Teig


Rosinen nicht vergessen und keine Schwachheiten, wie "ich mag aber keine Rosinen"


Mandeln zum Teig geben.


Einen Apfel entkernen und in kleine Apfelstifte schneiden. Man kann den Apfel natürlich auch vorher schälen, aber erstens mag ich die Schale und zweitens, bin ich beim Backen ein Schlosser und kein Feinbäcker. 


Marzipan in feine Streifen schneiden. Wie groß Ihr das braucht, liegt an Euch und an der Form, in die das Marzipan rein soll. 


Kann mal einer denen bei Ikea sagen, dass deren Muffinformen echt Augenkrebs verursachen? Wieso gibt es sowas nicht einfach mal in einem freundlichen mattschwarz mit Flammen und Chromapplikationen? 


Marzipan und ein paar Apfelstifte unten in die Form geben. 


Mit einem Esslöffel Teig in die Form geben.


Noch ein paar Apfelstücke von oben in den Teig drücken. 



Noch ein bisschen Zimt-Zucker Mischung obendrauf geben, damit hinterher keiner an Unterzuckerung stirbt. 


Im Ofen haben sich die Apfel Marzipan Muffins dann mit Teilen meines Muffinexperiments getroffen. Backzeit bei mir 40 Minuten auf Stufe 4 im Backofen. Wer einen Elektroofen benutzt wird 200 Grad und gute 30 Minuten brauchen. Ich kontrolliere mit einem Zahnstocher, ob er Teig durch ist. Reinstechen und wenn dann kein Teig mehr daran hängen bleibt, ist er durch. 


Ich hatte den Plan, die Muffins am nächsten Tag noch weiter zu verzieren, entweder mit Puderzucker, oder einer Zimtglasur, aber bis ich am kommenden Abend wieder da war, hatte meine Raubtierfamilie meinen kompletten Muffinbestand schon verzehrt. 


Nicht ärgern, sondern freuen, dass man mal richtig gelegen hat und allen eine kleine Freude bereiten konnte. Aber ich habe im ersten Moment wohl doch dumm aus der Wäsche geschaut. ALTER!


Immerhin habe ich noch vorher geschafft, Euch Fotos davon zu machen. 


Ach ja, ich kann Euch auch noch bestellen, dass sie sehr lecker gewesen sind.


Noch einmal backen soll ich das auch noch zu Weihnachten. Dann verstecke ich die aber, bis ich sie servieren möchte. 


Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit. 




1 Kommentar:

  1. Ganz ehrlich? Da denke ich sofort an einen verschneiten Winterabend. Gemütlich vor dem Kamin :-)
    Lieben Gruss
    Alexandra

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