Mittwoch, 17. September 2014

Zwetschgenkuchen mit saurer Sahne

Zwetschgenzeit, also unbedingt die Gelegenheit nutzen und Zwetschgenkuchen backen, bis der Arzt kommt. Das wird ja so schnell auch nicht langweilig, wenn man immer wieder mal etwas am Rezept ändert.



Zutaten für ein großes Backblech

1 Kilo Pflaumen
3 Kaffeepötte Mehl
3 Eier für den Kuchen
1 Kaffeepott Zucker
Zimt nach Geschmack
1 Kaffeepott Pflanzenöl
1 Kaffeepott Mineralwasser
1 Päckchen Backpulver

Für das Topping
1 Topf saure Sahne
1 Ei für die Saure Sahne.
Zucker für die Eimasse

Ich habe einen Gasofen, der nur Unterhitze hat. Ich heize zehn Minuten auf Stufe 4 vor, das sind 200 Grad beim Elektro Ofen. Ich brauche fünfundvierzig bis fünfzig Minuten Backzeit. Wenn Ihr Ober- und Unterhitze habt, dann werdet Ihr 35 bis 40 Minuten brauchen. Der Teig ist dann gut durchgebacken, wenn Ihr mit einem Zahnstocher in den Teig piekst und kein Teig mehr daran hängen bleibt.


Die Zutaten in eine Rührschüssel geben und ganz einfach mit der Hand verrühren. Man braucht kein elektrisches Rührgerät.

Den Teig auf das Backblech geben.


Die entsteinten und halbierten Zwetschgen in den Teig drücken


Auf den Kuchen noch ein wenig Zucker und Zimt geben. Vorher die Zwetschgen probieren, wie süß die sind. Wenn sie nicht richtig süß sind, braucht Ihr ein wenig mehr Zucker, als wenn sie vorher schon ordentlich reif und süß sind.


Dann rühren wir noch schnell unsere saure Sahne Ei Mischung an.


Ein Ei und eine saure Sahne in die Schüssel geben, noch Zucker und Zimt dazu geben und verrühren.


Wenn keine Klumpen mehr in der Masse sind, verteilen wir sie mit einem Löffel auf dem Zwetschgenkuchen


Wenn Ihr die Masse auf dem Kuchen verteilt habt, wird es Zeit für den Ofen.


Der Kuchen ist dann gut, wenn kein Teig mehr beim Zahnstochertest, am Zahnstocher hängen bleibt.


Sehr lecker und durch die saure Sahne, in abgekühltem Zustand auch sehr frisch.


Hier habe ich mal wieder alles gegeben. Ein nächtlicher Backmarathon, für alle die schnell genug hier gerufen haben und natürlich Menschen, denen ich eine Überraschung zukommen lassen wollte. Da schlagen die mütterlichen Gene voll durch.


Die Rezepte kommen auch noch im Blog, und nun erstmal viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit


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